Schenkt den Tieren das Leben!

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Schenkt den Tieren das Leben!

Nachfolger des Jesus von Nazareth bitten die Hörer und Hörerinnen:

„Verzehrt die kleinen Geschwister, die Tiere, nicht. Lasst sie leben, denn sie tragen denselben Atem wie die Menschen. Er ist von Gott.
Tut nichts Böses, indem ihr einen Teil eures Inneren Lebens zerstört, indem ihr Tiere tötet und verzehrt.
Gott hat uns Menschen die Natur und die Tiere gegeben, damit wir wieder zur Einheit finden. Denn alles, was Gott schaute und schuf, ist aus der großen Einheit der Liebe gegeben, damit wir wieder zur Einheit finden.

Gerade das Weihnachtsfest, die Geburt des großen Geistes in den Knaben Jesus, soll uns Symbol sein: Er kam zu den Tieren. Die Tiere nahmen Ihn auf, nicht die Menschen. Nehmen wir die Tiere in unser Herz auf! Lassen wir die Tierwelt leben, und wir spüren, was Weihnachten bedeutet: Das große Fest des Lichtes. Das große Fest der Einheit. Dann werden wir die Kerze entzünden und in das Licht schauen und uns fragen: „Was will Gott?“ Er möchte, dass wir die Gesetzmäßigkeiten des Lebens erfüllen, um zum Leben zu finden: die Gebote Gottes, die Lehren des Jesus, des Christus. Dann weitet sich das Herz – auch für die Mutter Erde mit ihren vielen Lebensformen, den Pflanzen und den Tieren.

Nachfolger des Jesus von Nazareth wünschen unseren Zuhörern und Zuhörerinnen eine wunderbare Adventszeit und die Erkenntnis:
Die Erfüllung des Willens Gottes ist unser persönliches Lebenswerk, das uns glücklich, frei und ethisch macht.“

(Aus: „Der zweite Advent – Was würde uns Jesus heute sagen?“, einer Radiosendung, die auf der ganzen Erde ausgestrahlt wurde.)

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Leben ist Einheit

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Die Goldene Regel 

Jeder kennt sie. Keiner kann sich der Verantwortung entziehen. Sie ist die Grundlage jedes halbwegs erfolgreichen menschlichen Beisammenseins. Und dennoch wird ihr viel zu wenig Beachtung geschenkt: Der Goldenen Regel.

Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an. Dann wird es keinen Zorn gegen dich geben – weder im Staat noch in deiner Familie.
(Konfuzius in Analekte 12,2,
Konfuzianismus)P1100297

Betrachte den Gewinn deines Nachbarn als deinen Gewinn und seinen Verlust als deinen Verlust.
(T’ai-shang Kang-ying P’ien,
Taoismus)

Dies ist die Summe aller Pflichten: Tue keinem anderen das Leid an, was bei Dir selbst Leid verursacht hätte.
(Mahabharata V, 1517,
Hinduismus)Tulpenfeld

Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt sein möchte.
(Mahavira in Sutrakritanga I. 11.33,
Jainismus)Fuchs

Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?
(Buddha im Samyutta Nikaya,
Buddhismus)Rabe

dass die (menschliche) Natur nur gut ist, wenn sie nicht anderen antut, was ihr nicht selbst bekommt.
(Dadistan-i-Dinik 94, 5,
Zoroastrismus)IMGP0463

Was dir verhasst ist, das tue deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora, alles andere ist Auslegung. Geh, lerne!
(Hillel im Talmud,
Judentum)Mohnfeld

Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
(Jesus im Matthäusevangelium 7:12,
Christentum)Fuchs

Keiner von euch ist gläubig, solange er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.
(Mohammed in den Hadith überliefert,
Islam)Bachstelze

Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist Mein bester Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.
(Bahá’u’lláh,
Bahá’í-Religion)
Seerosen in Blau